Es gibt etwas, das ich nicht sagen kann,
Meinem Auge wird’s kein Bild,
Und das mir doch – es war wohl nur vergessen –
Als urvertraute Wahrheit gilt.
Ich kann nicht auf es zeigen,
Hab‘ keinen einzigen Beweis,
Nicht dicht genug für mein Gefühl,
Ist’s für mein Ohr unhörbar, viel zu leis‘.
Auch greifen kann ich’s nicht:
Es ist mir näher noch als Herz und Hand,
Doch in dem einen Augenblick – er währt noch an –
Hab‘ ich’s als das, weshalb ich hier, erkannt.
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