Aufgewacht

Hatte einen Traum heut‘ Nacht,
Es träumte mir, ich hätte nachgedacht,
Wozu einander wir begegnen.

Es war in diesem Traum – wie nur es sagen? …
… Als ob wir Ungeheures wagen:
Sah Dich und mich, wie wir uns … segnen

Mit unsrer Liebe.

Und da ist nichts
Vom Dunkel dieser Nacht, das übrig bliebe.

*

11 Gedanken zu “Aufgewacht

    1. Oh, ja, ich hab’s inzwischen gelesen bei Dir, diese „Gleichzeitigkeiten“ rühren einen immer an, nicht wahr? Auch die Kommentare unter Deinem Satz find‘ ich bemerkenswert zu einem Wort, das wegen seiner religiösen Überfrachtung eher gemieden wird. Wie schön, wenn es sich frei davon entfalten darf: Segen für Deinen Tag!

      1. Ja, diese Gleichzeitigkeit ist wunderbar.
        Segen – die Gedanken dazu zeigen doch, wie innerlich wertvoll Segen uns ist.
        Ich weiß, wie echt du es meinst, wenn du diese Worte schreibst. Ganz lieben Dank!

  1. Sie und die famose Frau Maribey müssen ähnlich schwingen, ihr Findesatz und Ihr Poem, mein lieber Michael, sind Gedankenzwillinge. So wiederhole ich hier, was ich dort schon versilbensalbte: Segnen kommt von der Seele und da lasse ich mich gerne des bewußten Falschschreibens bezichtigen, wenn ich jemanden seegne.

    Seegensreiche Grüße Ihnen und Ihren Lieben, Ihre Käthe, mit Herz und Seele zugetan.

    1. Wie schön, liebe Käthe, dass Sie sich noch mithineingeschwungen haben in diese Seeelenbegegnung! So ein zusätzliches „e“, an der richtigen Stelle falsch geschrieben, kann schon mal der Durchlass für ein kleines Seelenhallo sein!
      Mit bestem Dank und einem seeelenvollen Gruß,

      Michael

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