Miriam, die Rose Syriens

„Dafür hast Du auch keinen Trost!“, dachte er und blickte auf das große Kreuz, das über dem Altar schwebte wie ein Damoklesschwert und an das mit übergroßen Nägeln eine Jesusfigur geschlagen war, die alles andere als Zuversicht ausstrahlte: Der Kopf hing über der rechten Schulter eines längst gebrochenen Körpers, wie um einen letzten Halt zu finden, während die Augen von der Aussichtslosigkeit dieser und jeder Hoffnung sprachen.

„Schrecklich“, dachte Mike, „was will er mir eigentlich damit sagen? Dass er mich von meiner Schuld befreit hat? Da hätte er viel zu tun gehabt …“
Fast verzweifelt versuchte er sich mit diesem Scherz bei Laune zu halten, musste aber bemerken, dass sein geplantes Lächeln, noch bevor es endgültige Gestalt annehmen konnte, in einen feinen Schmerz, eine sirrende Angst mutierte – eine Verwandlung, die ihm wohlvertraut war, hatten diese verschworenen Geschwister des Unheils doch schon manches Mal am Rande seiner Welt als Überraschung auf ihn gewartet …

Sein Blick ging wieder hinüber zu Thomas, seinem Freund, der sonst immer genau hier auf dieser Bank neben ihm saß, aber heute … wie ein Vakuum fühlte sich der Platz neben ihm an, der merkwürdigerweise als einziger in der gut besuchten Kirche frei geblieben war, manche Besucher  gaben sich schon mit einem Stehplatz zufrieden, aber neben ihn, auf den äußersten Platz zum Mittelgang hin, hatte sich bisher niemand setzen wollen.

Mike war nicht gläubig, er war Wissenschaftler und fühlte sich dem Anspruch einer logischen Vernunft verpflichtet, Mythen und metaphysische Ansätze eines transzendenten Weltverständnisses letztlich innerhalb des dualistischen Rahmens eben dieser Vernunft erklären zu können und alle Bilder und Andeutungen eines „Unnennbaren“ als Ausdruck des Bedürfnisses nach einer solch verstandeskompatiblen Entschlüsselung aufzufassen.

Seit drei Monaten allerdings kam er regelmäßig sonntags zur Messe hierher, Thomas zuliebe, einem Freund seit Kindertagen, der an einer unheilbaren Nervenkrankheit litt und seinen Trost im christlichen Glauben suchte. Mike hatte ihn in den letzten Jahren als einen überstrengen Bibelgläubigen wahrgenommen, der zweifellos viel Gutes für seine Mitmenschen tat, seine Umgebung aber mit dem permanenten Tonfall eines Predigers und einem entschiedenen Übermaß an moralischen Vorstellungen, die er aus seinem Glauben ableitete, gewaltig unter Druck setzte. Die Freundschaft zu ihm aber hatte stets überwogen – sie waren sich einmal sehr nahe gekommen, als Mike in großen Schwierigkeiten gesteckt und Thomas ihm sehr geholfen hatte: Da war es zu einem Moment großer Nähe zwischen ihnen gekommen, die nicht mehr zu verbannen war und ihre Beziehung seitdem bestimmte, auch wenn sie in Diskussionen um ihr Weltverständnis kaum Berührungspunkte zu haben schienen.

Als Thomas dann erkrankte und irgendwann allen klar wurde, dass er nur noch wenige Jahre würde zu leben haben, wurde das sonntägliche Treffen für Mike zur Gelegenheit, einmal in der Woche seinem Freund zu begegnen. Nach der Messe ging man regelmäßig noch in ein Café, um sich zum tausendsten Mal die alten Geschichten zu erzählen, die Weltlage zu besprechen und in allen dabei aufkommenden Gefühlslagen den Grundton sorgsam zu umkreisen, der seit damals die Harmonien ihrer Begegnungen und Gespräche ausmachte.

Bei den gemeinsamen Kirchenbesuchen hatte sich nach kurzer Zeit ein kleines Ritual etabliert: Man traf sich immer in derselben Bank, der vierten von vorne, rechte Seite. Die Strecke vom Parkplatz bis hierher war für Thomas gerade noch mit Hilfe eines Rollators zu bewältigen, den er im Mittelgang parkte, um dann den äußeren Platz der Kirchenbank einzunehmen. Mike war in aller Regel schon da; man begrüßte sich kurz, und nun begann der liturgiekundige Thomas, dem „Neuling“ Mike mit kleinen, geflüsterten Tipps den Ablauf der Messe zu erläutern, was der Adept in liebevoller Hingabe zu seinem Freund geduldig über sich ergehen ließ. Besonders innig aber traf man sich im Gesang, denn beide Freunde waren leidenschaftliche und gute Sänger, wenngleich Mike die schrägen Klänge einer Selbstbestimmtheit und wilde Lebenslust vermittelnden Rockgitarre entschieden vertrauter waren als die staubfreien Töne einer Orgel, deren Dröhnen ihm eher dazu geeignet schien, den unter ihr Singenden Gottes Übermacht sinnfällig werden zu lassen.

Dies waren die intensivsten Moment zwischen ihnen. Mike ging beim Betreten der Kirche absichtlich an den ausliegenden Gesangbüchern vorbei, ohne eines mitzunehmen, weil er wusste, dass Thomas sein eigenes in Leder gebundenes Exemplar mitbringen würde. Und dann rückten sie zusammen – Thomas hielt sein Buch so, dass beide den Text lesen konnten – und schmetterten „Lobe den Herrn, meine Seele …“, wobei Mike sorgfältig darauf achtete, dass er nicht zu sehr ins Phrasieren der vorgeschlagenen Tonfolgen verfiel, um „die Solonummer Gott zu überlassen“, wie er sich manchmal selbst ermuntern musste, um seine Reflexe unter Kontrolle zu halten.
„Freundschaft geht ihre eigenen Wege“ dachte er oft nach solchen Zusammenkünften – und manches Mal war nach den Begegnungen mit seinem Freund in dieser sehr speziellen Umgebung die Frage in ihm aufgestiegen und drängend geworden, ob er mit seinem bisherigen Verständnis die Tiefe eines Phänomens gründlich genug auslotete, das die Gläubigen hier „Gott“ nannten. Mike hatte kein klares Gefühl davon, was das eigentlich sei, respektierte aber die Sehnsucht der Menschen, sich mit ihren Sorgen an eine höhere Macht wenden zu können, einer Sehnsucht, von der er sich  eingestehen musste, dass er sie auch von sich selbst kannte.

Heute war Thomas, der sonst immer absolut pünktlich war, nicht zu „ihrer“ Bank gekommen, und die Messe hatte schon begonnen, als Mike ihn endlich sah, wie er auf der anderen Seite des Kirchenschiffs im Rollstuhl von seiner Frau ganz nach vorne in ein Areal seitlich des Altarraums gerollt wurde, und obgleich Mike wusste, dass Thomas seit einiger Zeit einen Rollstuhl besaß, sah er ihn doch jetzt zum ersten Mal darin sitzen und fühlte, wie ein gewaltiges Unbehagen ihn erfasste.

Ein Strudel schien sich seiner Gedanken der Freude auf das Wiedersehen und das kleine Ritual zu bemächtigen und sie in das Vakuum zu ziehen, das von dem leeren Platz neben ihm ausging, wo sie sich in einer ungreifbaren Schwärze verlieren wollten.

Es war ja absehbar gewesen, dass der Tag kommen würde, an dem Thomas nicht mehr würde gehen können, aber  jetzt hatte dieser Anblick Mike doch wie überfallen, er fühlte eine Ohnmacht von einer Intensität, wie er sie nur selten empfunden hatte. Es gelang ihm nicht, sich dem Sog zu entziehen, der nach unten, nach unten, und immer weiter hinunter zog und zog und seine ganze Person, sein Ich, sein Fühlen und Denken mit sich nehmen wollte, das zunächst noch versuchte, das Schicksal des Freundes in seiner Aussichtslosigkeit zu umkreisen, dann aber weitersank zu all seinem eigenen Scheitern und seiner eigenen Ungewissheit … bis alles zusammenlief und sich verdichtete an eben jenem tiefsten Punkt des Strudels, wo Schmerz, Angst und Ohnmacht jedes Lächeln auslöschten und zusammenfielen zu etwas Ungreifbarem …. und da fühlte er, wie er zum ersten Mal in seinem Leben genau an diesem Punkt, an dem er gewohnt war, entschieden die Tür zuzuschlagen vor etwas, das er eigentlich gar nicht kennenlernen wollte … wie er sich genau hier anders entschied und … aufgab. Etwas in ihm sagte ein ganz einfaches „Ja“: dann lass‘ ich es eben geschehen …

Im selben Moment wurde er der roten Jacke neben sich gewahr, die das Vakuum wieder mit  Leben erfüllte und ihm einen Moment lang erschien wie eine frische Rose auf dem Grab seiner Gedanken. Die Rose hatte ein bezauberndes Gesicht, trug ein weißes Kopftuch und blätterte eifrig in ihrem Gesangbuch, um die Seite aufzuschlagen, die an der Wand neben dem Altarraum in Leuchtziffern angezeigt wurde. Mike wusste, dass die Gemeinde dieser Kirche Anlaufstelle für syrische Flüchtlinge war, die wegen ihres christlichen Glaubens in ihrer Heimat verfolgt wurden. Aus den Augenwinkeln riskierte er ein paar Blicke zu seiner überraschend aufgetauchten Nachbarin, die jetzt einigermaßen verzweifelt versuchte, den Text des Liedes so schnell zu entschlüsseln, dass sie wenigstens partiell in den Gesang einstimmen konnte.

Ihr Gesicht glühte vor Eifer und strahlte vor Freude bei jedem mitgesungenem Wort, aber dahinter meinte Mike auch Reflexe des Schreckens und der Grausamkeit, des Überlebenswillens und vor allem einer unbeantworteten, verstummten Frage zu erkennen.

Mike hatte auch diesmal, in der Annahme, er werde Thomas wie üblich treffen, kein Gesangbuch mitgenommen und sah sich in einer ähnlichen Lage wie seine Nachbarin: auch er konnte das Lied nur bruchstückhaft mitsingen, wobei ihm zwar half, dass er als geübter Sänger den Text derart verschleifen konnte, dass er damit seiner unmittelbaren Umgebung den Eindruck lückenloser Textsicherheit vermittelte – aber befriedigend war die Situation für ihn nicht. Schließlich gab er sich einen Ruck, stupste die Rose neben sich mit dem Ellbogen an, was eine kleine Delle in ihren Blütenblättern hinterließ, und rückte ihr mit einer dezenten, auffordernden Kopfbewegung in Richtung Gesangbuch ein wenig näher.

„Gib mir Liebe ins Herz …“ … ab der Wiederholung der ersten Strophe des Liedes sangen die beiden nun einträchtig zusammen, textgetreu und aus vollem Halse … „… du selbst bist das Licht, das erleuchtet …“ … wobei Mike wiederum auf seine Neigung zur freien Interpretation zugunsten eines behutsamen Vorsingens verzichtete, auf dass die ihr gesamtes Sensorium auf ihn ausrichtende Blume Syriens sich gesanglich gut bei ihm einhängen konnte … „darum scheine du nun selbst durch mich“.

„Miriam, ich heiße Miriam!“, mit einem Lächeln verabschiedete sich – noch während das gemeinsam gesungene Schlusslied verklang – die nach einem glücklichen Erlebnis duftende Erlösung seines Vakuums, und Mike antworte ihr mit der Trockenheit desjenigen, der die Situation derzeit nicht richtig einordnen kann, aber dringend eine sozial verträgliche Formel braucht: „Danke. Ich heiße Mike“, rief der bereits Weggehenden aber noch ein „Auf Wiedersehen“ nach, während er bereits mit den Augen nach Thomas suchte, den er schließlich kurz vor dem Ausgang in seinem Rollstuhl entdeckte. Im selben Moment schaute auch Thomas zu seinem Freund herüber und ihre Blicke begegneten sich in einer Intensität, als stünden sie direkt voreinander. Thomas hielt seinen Rollstuhl an und drehte sich mit einiger Mühe ganz in Richtung „ihrer“ Kirchenbank, neben der Mike immer noch stand. Er zog das vertraute Gesangbuch hervor und hielt es in einer Geste gespielter Empörung ob der bloßen Möglichkeit in die Höhe, Mike könne ohne seine Hilfe auf das Singen gänzlich verzichtet haben.

Ein Lächeln ging über Mikes Gesicht, als er zur Antwort seine Handflächen nach oben drehend und mit einer Miene vollkommener Unschuld die Arme leicht anhob, um dem Freund mit dieser Demonstration seiner Verblüfftheit über einen solch abwegigen Verdacht den Beweis seiner absolut lauteren und loyalen jüngsten Vergangenheit entgegenzuhalten.

Thomas‘ Replik war von einem deutlich breiteren Grinsen begleitet, als er seinen zweiten Arm ebenfalls nach oben hob, um nun beide Arme – das Gesangbuch in der einen Hand und den Daumen der anderen nach oben gestreckt – in magischen Bewegungen hin- und herzuführen, wobei für den, der Augen hatte, um zu sehen und Ohren, um zu hören, der Daumen sich in ein brennendes Feuerzeug verwandelte und Mike für einen mirakulösen Moment auf der umjubelten Bühne seiner Leidenschaft für den Freund ein paar verwegene Riffs auf der Gitarre spielte.

Dann verbargen die hinausströmenden Menschen Thomas vor Mikes Augen, und er ließ sich schließlich ebenfalls mitziehen in Richtung Ausgang. Mitten im Gedröhn der Orgel, die den Auszug der Kirchenbesucher mit ihren mächtigen Klängen begleitete und noch einmal alles gab, um zu vermitteln, wer es war, der in diesem Raum die Musik machte, meinte er einen ganz leisen, zarten Ton zu hören, der sich nicht stören ließ von dem ohrenbetäubenden Lärm, der da von der Empore wie ein überwältigendes Naturereignis auf die Hinausgehenden herunterbrach, sich vielmehr auf wunderbare Weise einfügte und aus dem Lärm für Mikes Empfinden wieder eine Musik werden ließ, deren innere Harmonie eher aus seinem eigenen Herzen zu kommen schien als von den Orgelpfeifen. Mit einem kurzen Blick über die Schulter schaute er noch einmal in Richtung Altarraum zu der Jesusfigur hinauf, dem die Gläubigen jetzt den Rücken zuwandten, und da schien sie ihm ganz leicht von eben diesem Ton zu vibrieren wie die zart angeschlagene tiefe E-Saite seiner Gitarre … und als er sich wieder nach vorne wandte, dem Ausgang zu, hatte er für einen stillen, die Zeit nicht kennenden Moment seinen Freund Thomas vor Augen, wie er mit einem vollkommen gesunden Körper, ganz so, wie er ihn von früher kannte, auf ihn zukam, um ihn zu umarmen.

Draußen traf er Thomas nicht mehr an, er musste wohl schon nach Hause gefahren sein, Mike würde ihn später anrufen. Sicherheitshalber wartete er aber noch zwanzig Minuten vor der Kirche, und stand schließlich ganz allein zwischen den hohen Bäumen, die das Portal der Kirche säumten. Wieder empfand er diese Leere … aber diesmal zog sie nicht nach unten, sondern war wie gehalten von einer Art ruhiger Anwesenheit, die von seinen Befürchtungen und ängstlichen Gedanken ihrer wundersam wortlosen, ungreifbaren und doch für ihn so klar zu empfindenden Bedeutung nicht beraubt werden konnte, und ein friedliches Gefühl machte sich in ihm breit, in dem eine helle Freude lag darüber, dass das Wesentliche zwischen ihm und seinem geliebten Freund durch nichts zu brechen war.

*

5 Gedanken zu “Miriam, die Rose Syriens

  1. Wunderschön der Moment, wo Christus Mike herausfuehrt aus der Zeit und ihn seinen geliebten Freund gesund erscheinen lässt. Die vibrierende E-Seite wird zu einem heiligen „Sound“ Sehr ergreifende Erzählung.

    1. Danke dir, Heinz, für diesen schönen Kommentar!
      Für dich ist dieser Wechsel der Sicht auf das „Bedrohliche“, die Krankheit und den Tod also auch mehr als nur ein eigener Willensakt, eine eigene Entscheidung, auf die positiven Seiten zu schauen oder dergleichen. Es braucht diese kleinen Wunder, die uns an die Verbundenheit allen Lebens erinnern, um wirklich über die Schatten unseres sterblichen Körperlebens hinausschauen zu können. „Christus“. Ich sage auch so zu dieser Macht der Liebe, die das in uns WILL. Aus meinem kleinen Willen kann das nicht kommen. Andere sagen anders oder sagen gar nichts, während sie es erleben. Vor dem Wort „Gott“ kann man erschrecken und es zurückweisen, weil es an die Orgel, an eine „Übermacht“ erinnert, gegen die wir uns wehren müssen, um uns zu schützen. Für mich ist es ein schönes, annehmbares Wort, weil ich damit den totalen WILLEN verbinde, uns alle als EINS in der LIEBE zu sehen.

      Hier in diesem Blog und in meinen Erzählungen versuche ich ja meist ohne spirituelle Terminologie zu sprechen, nicht weil ich meinen Glauben leugne, sondern weil dieser Glaube eben der ist, NICHT auf die Terminologie, sondern ganz und gar auf die Erfahrung der LIEBE zu setzen, mit welchen Wörtern sie auch immer daherkommt, und so auch zu schreiben.
      Wenn Gott „mein Gott“ ist, dann ist er der Gott allen Lebens.
      Unter uns beiden gibt es einen terminologischen Konsens, der ja auch sehr hilft, unserer einmal gewählten Vorstellungwelt treu zu bleiben und das Denken stringent zu halten. Aber es gibt ganz sicher so viele Wege zur Liebe wie es Lebensformen gibt, und letzlich bleibt das Unnennbare zwischen uns von unseren Worten unberührt.

      In diesem Sinne und aus meiner SIcht: wunderschön, deine Lesart: Christus führt Mike aus der Zeit und gibt ihm ein Bild des eigentlichen Heil-SEINS.

      Herzlichen Dank dafür,
      Michael

  2. Wunderbar deine Geschichte, denn sie flüstert von all den Wundern, die im Leben wohnen.
    Deine Geschichte empfinde ich als reich und eine Fülle, und diese Fülle vermittelst du sanft, wie eine Rose, die sich langsam öffnen darf.

    1. Ganz herzlichen Dank, liebe Marion, das freut mich sehr, dass du die Geschichte auf dieser Ebene gelesen und die Symbolik der Rose so schön gedeutet hast.
      Wunder flüstern und bitten uns nur, sie wahrzunehmen, da ist überhaupt kein Drängen. Die Fülle ist ja da, und sie weiß es. Und sie ist für einen Sterbenskranken genau so da wie für ein Neugeborenes.
      Ich bin sehr, sehr froh über deinen Kommentar!

      Danke! Michael

Schreibe eine Antwort zu maribey Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s